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„Saint Lucia – Schokolade, Rum & schnelle Motoren“

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Am 13.01.2022 klarieren wir gemeinsam mit der Big Bubble in Saint Lucia „Soufriere“ ein. Wir hatten alle brav unsere PCR Tests gemacht mit negativem Testergebnis. Unsere Männer kommen nach allen Formalitäten zurück während wir mit den Kids ein Eis essen und überreichen uns ein weißes Bändchen, was wir doch bitte um unser Handgelenk binden sollen während unseres Aufenthaltes hier. Oh Yeah „all inclusive lässt Grüßen“ und wo bekommen wir die Cocktails? Es hat sein gutes. Alle erkennen dich als gesunden Menschen. Andererseits fühlen wir uns auch direkt als Touristen entlarvt. Egal. In einem netten Lokal mit Blick aufs Meer genießen wir unseren Welcome drink. Soufriere war früher mal die Hauptstadt der Insel. Hier ist schon stark karibisches Feeling. Wobei wir uns hier schon stark nach Ausländern fühlen. Jetzt soll es ein beschaulicher Fischerort sein. Es stimmt schon. Hier liegen einige Fischerboote, wobei das eher bunte Schnellboote sind als große Kutter so wie man es kennt. Die Bucht ist recht groß. Wir liegen an einer Mooring gegen ein Entgelt, denn Ankern ist hier nicht erlaubt. Die Stadt gilt auch als eine der gefährlichen Ecken in der Karibik. Sollen hier doch in 2017 so einige Boote überfallen worden sein. In der Bucht liegen auch nicht wirklich viele Boote. So richtig wohl ist uns nicht. Allerdings gibt es wohl aktuell Ranger und Video Überwachung die hier für die Sicherheit sorgen. Vertrauen wir dem Ganzen jetzt einfach. Außerdem ist es hier der ideale Ausgangspunkt die Insel zu erkunden. Dazu muss man sagen, hier geht nichts ohne einen Guide bzw. Taxifahrer. Diese Insel eigenständig zu erkunden mit Mietwagen wäre machbar. Allerdings ist hier Linksverkehr und man kennt sich auch nicht so gut aus. Daher beschließen wir hier nicht auf eigene Faust loszulegen.

Unser erster Ausflug beginnt morgens 08:00 Uhr. Wir werden vom Guide am Boot abgeholt. Ein netter Taxifahrer nimmt uns in Empfang. Er steht uns heute den ganzen Tag zur Verfügung. Es ist Sonntag und er bringt uns zu den „Sulphur Springs“ (Schwefelquellen) direkt am Vulkan. Mitten in der Natur gibt es 4 verschiedene Becken. Das Wasser ist schwarz. Es nieselt ein wenig und hat dadurch eine ganz eigene Stimmung. Am Rand der Becken stehen große Eimer mit Asche. Vorab reibt man sich mit dieser Vulkan Asche ein. Lässt es ein wenig einwirken, dann ein heißes Bad bei 45 Grad zu nehmen. Gott ist das irre schön. Wie in einer Badewanne die wir jetzt seit 7 Monaten nicht mehr haben. Nur etwas schlammig und es müffelt ein wenig nach Schwefel. Die Kinder haben total Spaß und machen alles super mit. Wir sitzen mitten zwischen den Einheimischen. Sie erklären uns, dass dieses Bad gut für die Haut ist. Es hat heilende Wirkung und soll 10 Jahre jünger machen. Was sollen wir sagen, die Haut fühlt sich danach wirklich super zart an. Ein tolles Gefühl. Nach unserem Bad, laufen wir entlang der Schwefellöcher die dampfen und wo das graue Schwefelwasser blubbert. 2 Kilometer unter der Erde läuft heiße Lava entlang. Es ist ein irres Gefühl. Der Vulkan ist im 17. Jahrhundert das letzte Mal ausgebrochen. Er gilt als „schlafender Vulkan“. Das kann auch gern so bleiben. Weltweit pilgern die Menschen hier zu den Quellen und nehmen das berühmte Bad. Bei uns war es einfach als ob wir mit den Einheimischen gemeinsam ein Schlammbad nehmen und dieses Wunder der Natur genießen dürfen. Der Tourismus hält sich absolut in Grenzen aktuell.

Danach fahren wir zu einem Wasserfall in Mitten des Dschungels. Der Wasserfall stürzt 15m hoch über eine Klippe und stürzt in Kaskaden in ein Becken in Mitten eines bezaubernden Gartens. Das Wasser ist super warm. Wir waschen uns rein von dem Schlamm. Eine Wohltat und das mitten in diesem Grün. Tim übt in der Zeit schwimmen und hat seine wahre Freude. Nach all diesen Wasseraktionen genießen wir noch einen Aussichtspunkt und sehen unsere Maupiti von weit oben und die Bucht. Wir sind total erledigt. Das warme Wasser und das Baden machen uns fix und fertig. Unser Guide holt uns am Steg ab und bringt uns zum Boot zurück. Eine halbe Stunde werden wir von Ihm mit unserem Mittagessen beliefert. Oma hat für uns gekocht. Es gibt Fisch, Hühnchen Salat und Reis. Was für ein local Lunch. Ein perfekter Tag. Wir sind überwältigt von diesem Naturereignis und fühlen uns nach all dem Salzwasser im Moment richtig rein. 😊 Der Ausflug kostet zwar ein halbes Vermögen aber wenn wir damit die Insel unterstützen können und es noch dazu sich so sehr gelohnt hat. Dann ist doch alles gut.

Am nächsten Tag besuchen wir den „Diamond Botanical Garden“ Eine riesiges Pflanzenvielfalt. Sattes Grün, traumhafte Blüten und Blumen, Bananenplantagen und ein Wasserfall. Wir beobachten einen Kolibri. Sehr entzückend. Auf dem Rückweg machen wir Halt an einem „Grillstand“ direkt an der Straße. Ein Local bereitet uns super leckere Burger zu für einen moderaten Preis. Wir essen Sie gleich gegenüber auf dem Marktplatz. Der Abend klingt an Bord aus mit dem Blick auf die spektakulären Pitons. Die zwei höchsten Berge der Insel. Sie sehen aus wie Zuckerhüte. Eine kleine Abend Schnorchelrunde ist auch noch drin, das Wasser ist hier Glasklar.

Obwohl Soufriere der perfekte Ausgangspunkt für die Ausflüge sind, da hier noch so viel mehr zu sehen wäre beschließen wir dennoch weiterzuziehen. Nach dem in der Nacht ein Boot uns umkreist hat und gefühlt ständig Boote an uns vorbeidüsen, fühlen wir uns nicht so recht wohl.

Bei traumhaftem Wetter mit spektakulärer Kulisse Motoren wir in die 10 Seemeilen entfernte „Marigot Bay“. Sie ist berühmt für Ihre Schönheit. Die Schönen und Reichen kommen extra hier her. Was sollen wir sagen. Es ist so wie beschrieben. Eine kleine Sandzunge mit Palmen vorgelagert in einer Lagune. Ein 5 Sterne Resort am Ende der Lagune und kleine Hotelanlagen mit Restaurants. Das Wasser glitzert türkis. Atemberaubend schön. Wir machen an einer Mooring fest, die so viel kostet wie ein Liegeplatz im Hafen. Wir genießen die Kulisse und am Nachmittag Strand mit lokalem Rumpunsch. In der Nacht erscheint der Vollmond die Bucht. Kann das Leben schön sein. Dennoch beschließen wir am nächsten Tag weiterzuziehen.

Ziel Rodney Bay Marina. Im Norden der Insel. Nach über 2 Monaten gönnen wir uns und unserer Maupiti einen Marina Aufenthalt. In Mitten einer Lagune gelegen. Mit Restaurants, Shops, Bäcker und einem Pool. Die Boxen sind sehr große und daher kommt kein beengendes Gefühl auf. Wir liegen in der ersten Reihe mit kurzen Wegen und super Blick. Neben uns liegt die SY Orion. Ein deutsches Boot mit Ursel und Karl Rudolf. Ein ganz nettes Paar. Wir kommen gleich in Kontakt. Am nächsten Tag hilft Tobias am Boot aus, einen Fehler zu beheben. Sie sind so happy. Als Dank gibt es eine Flasche Rum und wir haben bald einen netten Abend in der Plicht bei uns. Zur Begrüßung genießen wir ein Lunch im Restaurant und der Pool wird täglich genutzt. Tim macht seine ersten Runden ohne jegliche Schwimmhilfen. Wir sind so stolz und er freut sich wieder wie ein „Kullerkeks“.

Doch als erstes geht es zum Bootsausstatter. Hier gönnen wir uns den von Tobias langersehnten 2 Takt Motor für unser Schlauchboot. Er wird direkt an den Steg geliefert. Erste Ausfahrten machen süchtig. Selbst mit der ganzen Familie an Bord fliegen wir übers Wasser. Das macht richtig Laune. Das Dinghi ist in der Karibik absolut notwendig. Jetzt sprechen wir auch von anderen Wegen die wir ganz unkompliziert erledigen können. Das macht einiges einfacher und dann kommt noch der Spaßfaktor dazu. Täglich machen wir unsere Abendrunde. Mia flippt förmlich aus, wenn wir Ihr sagen, dass wir Schlauchboot fahren. Dann übernimmt Sie schon mal das Steuer. Wir werden schon gut belächelt im Hafen. Auch wenn wir daheim sind, und wieder in unserer geliebten Ankerbucht „Klimphorisbucht“ vor Hiddensee liegen, kann der Motor seinen Einsatz zeigen. Aber neben den schönen Dingen bringen wir unsere Maupiti wieder auf Hochglanz. Wir waschen alle Leinen. Nehmen einige kleine Reparaturen mit mehr oder weniger Erfolg vor. Wir nutzen die Karibik weltbeste Wäscherei und waschen alles was irgendwie geht. Inklusive der Matratzen und unserer Cockpit Polster. Die Wäsche wird am Boot abgeholt und 2 Stunden später zurückgebracht. Wie zu Hause 😊 Ebenso gönnen wir unserem Boot eine Außenpolitur inkl. Befreiung aller Roststellen an unserer Bimini. Ein Highlight ist definitiv unser morgendlicher Obsteinkauf beim „Banana-Obst-Boot“. Hier werden die Passionsfrüchte, Mangos, Bananen, Ananas, Tomaten, Kartoffeln frisch eingekauft. Das Obst ist hier so lecker, dass man selbst die Kids nicht zwingen muss etwas zu essen. Da geht schon mal eine Bananenstaude pro Tag drauf. Zwischen all dem Hafenflair muss man aufpassen nicht die Insel aus den Augen zu verlieren.

Bei einem nächsten Ausflug fahren wir mit einem Guide quer über die Insel und genießen dieses satte Grün. Er zeigt uns alle einheimischen Bäume und Pflanzen unterwegs. Bei den Bananenplantagen gibt es Nachschub für unsere kleinen Äffchen inkl. salzigen Bananenchips. Super lecker. Unser erster Halt ist ein ganz exquisiter Schokoladen Shop „Cacoa Saint Lucia“. Hier werden seit 2011 Bio Kakao Bohnen zu hochwertigen Schokoladen oder Pralinen der besten Kreation hergestellt. So stellen wir uns eine 12 Box zusammen mit Passionsfruchtfüllung oder Mango. Unglaublich lecker. Leider gibt es keine Führung. Diese hätte vorab gebucht werden müssen. Unser Fahrer hat uns auch wo ganz anders hingebracht als unser ursprünglicher Plan war. Egal die Schokolade ist einzigartig. Wir verspachteln den Rest der Packung am Abend ohne unsere Kinder. Sie können das sowieso nicht schätzen. (Rabeneltern 😊) Danach geht es weiter zur Rum Destillerie. Hier wird der ganze Rum für die Insel hergestellt. Bekannte Sorten „Bounty“ „Chairmans“ „Admiral Rodney“. Auch hier bekommen wir keine Führung. Es ist Lunchtime. Aber eine schnelle Blitzverkostung können wir noch mitmachen. Gluck Gluck in 15 Minuten mal schnell die ein oder andere Sorte verkostet eigentlich habe wir nur zwei Sorten ausgelassen. Zurück bei unserem Fahrer schlägt er uns eine frische Kokosnuss auf, die mitten auf der Straße lag. Auf dem Rückweg wünschen wir uns ein Lunch von den Locals. Somit machen wir Stopp mitten in den Bergen in einem Lokal mit kleinem Buffet und packen uns eine leckere Lunchbox ein mit Fisch und Hühnchen. Die Tour war grandios und die Landschaft atemberaubend. Dennoch ist es schon eine recht arme Region aber die Menschen sind alle freundlich.

Nach 8 Tagen Marina und die Nutzung aller Ihrer Vorzüge zieht es uns wieder auf den Ankerplatz raus. Wir fahren aber nicht weit. Direkt vor dem Hafen gibt es perfekte Möglichkeiten den Anker zu werfen. Mit Kulisse auf zwei 5 Sterne Resorts, traumhaftem Sandstrand und den Ausblick auf Pigeon Island atmen wir wieder frei und freuen uns wieder zu ankern und leicht in den Schlaf geschaukelt zu werden. Am nächsten Tag genießen wir den Strand und das türkisfarbene Blau.

Darauf den Tag sind wir mit der Big Bubble verabredet und besuchen gemeinsam Pigeon Island. Eine kleine Insel die aber mit dem Festland verbunden wurde. Es ist ein National Park und bedarf Eintritt. Wir laufen einen steilen Berg hinauf mit einem atemberaubenden Blick 360 Grad über die Bucht und bis rüber nach Martinique. Alte Ruinen mitten im Eiland. Palmen säumen das Ufer. Zwei traumhafte Sandstrände. Über 40 Vogelarten sind hier heimisch. Eine einzigartige Stille.  Eine bewegende Geschichte trägt die Insel mit sich. Über zahlreiche Kämpfe speziell zwischen den Franzosen und Engländern wurden von hier aus abgehalten. Ein ganz besonderer Ort. Die Mischung aus Geschichte aber Schönheit der Natur. Wir essen zu Mittag im „Jambe der Bois“. Der Name kommt von einem Piraten mit Holzbein, der auf der Insel mit 300 Mann sein Versteck suchte. Das Essen ist super. Der Ausblick auf die Bucht grandios. Zur Belohnung unseres kleinen Fußmarschs geht’s an den Strand. Was für ein schöner Tag.

Schweren Herzens entscheiden wir uns dennoch nach 2 Wochen die Insel schon wieder zu verlassen. So viel hat Sie noch zu bieten. Doch auf Dauer wird es hier einfach zu teuer. Für alles. Ob es der Supermarkt ist, das frische Obst oder die Ausflüge. Dennoch behalten wir Saint Lucia als eine vielfältige, landschaftlich atemberaubende Insel mit Ihren geologischen Facetten, geschichtlichem Reichtum, genüsslichen Schokolade, leckerem Rum, traumhaften Stränden und so viel mehr in Erinnerung.

Somit brechen wir am 31. Januar nach Martinique auf. Wir segeln hoch am Wind der wind ist gut und wir haben eine recht starke Welle. Das Wetter ist grandios nur leider reicht mir das Spektakel schon wieder nach einer halben Stunde und ich hänge über der Reling. Mia hängt auch voll durch. Somit muss der Skipper wieder alles allein machen. Mia und ich liegen eingekuschelt in der Plicht. Was für ein blöder Nebeneffekt. Wir ankern in Sainte Anne. In der Ankerbucht wo wir nach unserer Atlantiküberquerung angekommen sind. Fast wie nach Hause kommen. Boah und die Bucht ist mega voll. Wahnsinn. Der Wunsch uns in unserem Lieblingslokal ein Bokit zu gönnen scheitert auf Grund von „ausgebucht“. Dafür bekommen wir in der weltbesten Eisdiele das Lieblingseis von Tim: Passionsfrucht. In den nächsten Tagen machen wir eine Mischung aus Erholung, Strand und Bootsarbeiten. Ein Großeinkauf bei Leader Price lässt unser Herz höherschlagen. Endlich wieder moderate Preise fürs Essen. Wir bunkern wieder was irgendwie geht. Überraschend treffen wir Martin von der Jambo. Er ist auf YouTube mit seinen Segelvideos vertreten und hat jetzt sogar sein eigenes Buch herausgebracht. Seine Videos haben wir auf der Couch verfolgt mit dem Traum auch einmal in die Karibik zu segeln. Und jetzt kam er auf ein Bier zu uns an Bord – in der Karibik.  So kann es gehen. Träume realisieren.

Viele fragen schon nach wann und wie wir zurückkommen. Wir haben uns bereits auf den Kanaren dagegen entschieden auf dem Rückweg noch einmal den Atlantik zu überqueren. Schweren Herzens aber aus Vernunft. Der Rückweg ist wesentlich beschwerlicher von Wind, Wetter und Welle her. Außerdem genügt unser Zeitfenster nicht, da wir Ende Juni wieder daheim sein müssen. Ebenso spielte der Geldfaktor eine Rolle. Wenn man unsere Herzen fragt, könnten wir locker diese Reise fortsetzten. Alle sind an Bord angekommen. Die Kids sind richtige „Boats Kids“ geworden. So viele Dinge die am Anfang erläutert werden mussten sind jetzt selbstverständlich. Tim hat einen riesigen Sprung gemacht. Er ist jetzt der „Große“ und Mia erinnert sich ja gar nicht an zu Hause. Für Sie ist die Maupiti Ihr zu Hause.  Auch wenn wir Freunde und Familie vermissen, haben wir uns gut eingelebt und es könnte gern weiter gehen. Nichts desto trotz müssen wir realistisch bleiben. Mitte April kommt unser Boot auf ein Containerschiff und wird nach Holland oder Bremerhaven gebracht. Wir fliegen dann zu unserem Boot und tingeln dann entspannt in unseren Heimathafen Stralsund. Schweren Herzens lassen wir durch diesen Weg einige weitere tolle Domizile aus. Aber mit der Familie fühlt es sich so am Besten an und ist die sichere Variante.

Somit bleiben uns jetzt nur noch wenige Wochen in der Karibik. Der nächste Weg geht Richtung Norden nach Guadeloupe wo wir in 14 Tagen Besuch von unseren lieben Freunden aus der Heimat bekommen. Wir genießen also den Countdown und lassen euch noch teilhaben an allem. Wir senden die besten Grüße und bleibt alle gesund.

Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. Bodo F.

    eine wundervolle Reise. Danke für den Bericht und die vielen Fotos
    Euch noch viel Spaß!
    Carolyn und Bodo

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